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Spreewald 1 : 75 000 Fahrradkarte - Fahrradkarten
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Der Spreewald ist gewiss eine der interessantesten und einzigartigsten deutschen Touristenregionen. Er ist von unzähligen Fließen und Kanälen durchzogene. Man kann ihn entweder selbst per Kanu oder Faltboot erkunden oder man lässt sich mit einem der berühmten Spreewaldkähne durch diese einmalige Landschaft staken. Eine in Deutschland herausragende Besonderheit sind die hier lebenden Sorben - eine slawische Minderheit mit eigener Sprache, Kultur und Tradition. Mehrere Museen informieren über ihr Leben und Brauchtum und mit etwas Glück kann man bei einem der zahlreichen Feste noch die schmucken sorbischen Trachten bewundern. Neben der herausragenden Landschaft, mit der einzigartigen Flora und Fauna der im Kartenbild dargestellten Naturparke bietet die Region darüber hinaus viel Wissens- und Erlebenswertes aus Kultur und Geschichte. Reich an Sehenswürdigkeiten sind solche Ziele, wie Burg, Cottbus, Lehde, Lübben, Lübbenau, Luckau, Peitz oder Schlepzig. Darüber hinaus findet der Nutzer in der Karte auch solche herausragenden Ziele, wie das 2004 neu eröffnete Tropical Island in Brand, die Slawenburg bei Raddusch oder den Spreewaldhof in Golssen. Die Region ist ein Eldorado für Radler - mehrere thematische Fernradwege und eine gut entwickelte fahrradtouristische Infrastruktur versprechen Radelspaß pur. Die Fahrradkarte stellt erstmals in einem unserer Produkte das gesamte Biosphärenreservat Spreewald auf einem Kartenblatt dar und berührt gleichzeitig auch große Teile der Naturparke "Dahme-Heideseen", "Niederlausitzer Landrücken" und "Schlaubetal". Gedruckt ist diese auf einem 90 x 63 cm großen Bogen im Maßstab 1:75.000. Der Kartenausschnitt reicht von Teupitz und Friedland im Norden bis nach Calau und Cottbus im Süden. In dieser Neuerscheinung wurden separate Radwege und auf

Anbieter: Globetrotter
Stand: 03.06.2020
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KOMPASS Fahrradführer Spreeradweg - Vom Lausitz...
14,99 € *
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Destination:- Der rund 400 km lange Radfernweg folgt der Spree von der Quelle im Lausitzer Bergland in Sachsen bis zur Bundeshauptstadt Berlin.- Die größten Städte an der Strecke sind die Sorbenhauptstadt Bautzen, Brandenburgs zweitgrößte Stadt Cottbus, die Spreewaldhauptstadt Lübben und das mittelalterliche Beeskow, das Tor zur Niederlausitz.- Anfangs geht es in der hügeligen Oberlausitz leicht bergig dahin; ab Bautzen wird der Radweg zum familienfreundlichen flachen Flusswanderweg.- Im Biosphärenreservat Spreewald fächert sich der Fluss in zahlreiche Arme auf, mit kaum wahrnehmbarer Fließgeschwindigkeit; am Weg liegen Seen, urwald artige Wälder und Hunderte Teiche sowie pittoreske Spreewalddörfer (z. B. Burg, Lübben, Beeskow).- Gasthöfe und Schlosshotels mit Spreewälder Küche (z. B. Spreewälder Schmorgurke, Hecht in Spreewaldsoße) vom Tagesgericht bis zum 5-Gang-Menü.Kurzinfo zum Produkt:- Das sportliche Highlight: Die Auftaktetappe von den drei Spreequellen in die Sorbenhauptstadt Bautzen; mit weiten Ausblicken ins wald- und felsenreiche Oberlausitzer Bergland, Fachwerk-Orten und der mäandernden Spree.- Das Familien-Highlight: Etappe durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (ehemals Braunkohlerevier) mit dem größten künstlichen Seensystem Mitteleuropas; Wald, Seen, Segelboote und Strände zum Baden.- Das Genuss-Highlight: Von der Talsperre Spremberg über Cottbus zu den Peitzer Teichen und dann in den Spreewald, Entspannung im Heilquellenkurort Burg im Solewasser und im Hotel "Zum Leineweber" bei saisonaler Spreewald-Küche: von der Spargelzeit bis zu den Pfifferlingen und den Wild wochen.- Das persönliche Highlight: Der Naturweg vom Inseldorf Leipe in die Schlossstadt Lübbenau im Oberspreewald mit seinen "Fließen"; Fischteiche und Kahnanlegestellen am Weg in das malerische Dorf Schlepzig, weiter durch den Unterspreewald bis Alt Schadow am Neuendorfer See.- Das Kultur-Highlight: Der Schlussspurt durch das Berliner Urstromtal vonder Domstadt Fürstenwalde nach Erkner zum Müggelsee und in die Altstadt von Köpenick an der Mündung der Dahme in die Spree.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Destination:- Der rund 400 km lange Radfernweg folgt der Spree von der Quelle im Lausitzer Bergland in Sachsen bis zur Bundeshauptstadt Berlin.- Die größten Städte an der Strecke sind die Sorbenhauptstadt Bautzen, Brandenburgs zweitgrößte Stadt Cottbus, die Spreewaldhauptstadt Lübben und das mittelalterliche Beeskow, das Tor zur Niederlausitz.- Anfangs geht es in der hügeligen Oberlausitz leicht bergig dahin; ab Bautzen wird der Radweg zum familienfreundlichen flachen Flusswanderweg.- Im Biosphärenreservat Spreewald fächert sich der Fluss in zahlreiche Arme auf, mit kaum wahrnehmbarer Fließgeschwindigkeit; am Weg liegen Seen, urwald artige Wälder und Hunderte Teiche sowie pittoreske Spreewalddörfer (z. B. Burg, Lübben, Beeskow).- Gasthöfe und Schlosshotels mit Spreewälder Küche (z. B. Spreewälder Schmorgurke, Hecht in Spreewaldsoße) vom Tagesgericht bis zum 5-Gang-Menü.Kurzinfo zum Produkt:- Das sportliche Highlight: Die Auftaktetappe von den drei Spreequellen in die Sorbenhauptstadt Bautzen; mit weiten Ausblicken ins wald- und felsenreiche Oberlausitzer Bergland, Fachwerk-Orten und der mäandernden Spree.- Das Familien-Highlight: Etappe durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (ehemals Braunkohlerevier) mit dem größten künstlichen Seensystem Mitteleuropas; Wald, Seen, Segelboote und Strände zum Baden.- Das Genuss-Highlight: Von der Talsperre Spremberg über Cottbus zu den Peitzer Teichen und dann in den Spreewald, Entspannung im Heilquellenkurort Burg im Solewasser und im Hotel "Zum Leineweber" bei saisonaler Spreewald-Küche: von der Spargelzeit bis zu den Pfifferlingen und den Wild wochen.- Das persönliche Highlight: Der Naturweg vom Inseldorf Leipe in die Schlossstadt Lübbenau im Oberspreewald mit seinen "Fließen"; Fischteiche und Kahnanlegestellen am Weg in das malerische Dorf Schlepzig, weiter durch den Unterspreewald bis Alt Schadow am Neuendorfer See.- Das Kultur-Highlight: Der Schlussspurt durch das Berliner Urstromtal vonder Domstadt Fürstenwalde nach Erkner zum Müggelsee und in die Altstadt von Köpenick an der Mündung der Dahme in die Spree.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Destination:- Der rund 400 km lange Radfernweg folgt der Spree von der Quelle im Lausitzer Bergland in Sachsen bis zur Bundeshauptstadt Berlin.- Die größten Städte an der Strecke sind die Sorbenhauptstadt Bautzen, Brandenburgs zweitgrößte Stadt Cottbus, die Spreewaldhauptstadt Lübben und das mittelalterliche Beeskow, das Tor zur Niederlausitz.- Anfangs geht es in der hügeligen Oberlausitz leicht bergig dahin, ab Bautzen wird der Radweg zum familienfreundlichen flachen Flusswanderweg.- Im Biosphärenreservat Spreewald fächert sich der Fluss in zahlreiche Arme auf, mit kaum wahrnehmbarer Fließgeschwindigkeit, am Weg liegen Seen, urwald artige Wälder und Hunderte Teiche sowie pittoreske Spreewalddörfer (z. B. Burg, Lübben, Beeskow).- Gasthöfe und Schlosshotels mit Spreewälder Küche (z. B. Spreewälder Schmorgurke, Hecht in Spreewaldsoße) vom Tagesgericht bis zum 5-Gang-Menü.Kurzinfo zum Produkt:- Das sportliche Highlight: Die Auftaktetappe von den drei Spreequellen in die Sorbenhauptstadt Bautzen, mit weiten Ausblicken ins wald- und felsenreiche Oberlausitzer Bergland, Fachwerk-Orten und der mäandernden Spree.- Das Familien-Highlight: Etappe durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (ehemals Braunkohlerevier) mit dem größten künstlichen Seensystem Mitteleuropas, Wald, Seen, Segelboote und Strände zum Baden.- Das Genuss-Highlight: Von der Talsperre Spremberg über Cottbus zu den Peitzer Teichen und dann in den Spreewald, Entspannung im Heilquellenkurort Burg im Solewasser und im Hotel "Zum Leineweber" bei saisonaler Spreewald-Küche: von der Spargelzeit bis zu den Pfifferlingen und den Wild wochen.- Das persönliche Highlight: Der Naturweg vom Inseldorf Leipe in die Schlossstadt Lübbenau im Oberspreewald mit seinen "Fließen", Fischteiche und Kahnanlegestellen am Weg in das malerische Dorf Schlepzig, weiter durch den Unterspreewald bis Alt Schadow am Neuendorfer See.- Das Kultur-Highlight: Der Schlussspurt durch das Berliner Urstromtal von der Domstadt Fürstenwalde nach Erkner zum Müggelsee und in die Altstadt von Köpenick an der Mündung der Dahme in die Spree.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Grammatik der Wendischen Sprache
32,90 € *
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Niedersorbisch (umgangssprachlich und teilweise als deutschsprachige Selbstbezeichnung auch Wendisch, niedersorbische Eigenbezeichnungen dolnoserbski [ d ln s rsk i], dolnoserbska rec, dolnoserbscina) ist eine in der Niederlausitz gesprochene westslawische Sprache. Es ist eine der beiden sorbischen Schriftsprachen, die andere ist Obersorbisch. Niedersorbisch wird hauptsächlich in und um Cottbus/Chósebuz, bei Vetschau/Wetosow, Lübbenau/Lubnjow und Spremberg/Grodk im Land Brandenburg gesprochen. Straßen- und Ortsschilder in dieser Region sind zweisprachig, und in Cottbus gibt es das Niedersorbische Gymnasium, das sich für den Erhalt und die Pflege der Niedersorbischen Kultur und der Sprache einsetzt. (Wiki)Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1919.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Familienarchiv der Grafen zu Lynar auf Lübbenau
115,95 € *
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Die ursprünglich aus Italien stammenden Grafen zu Lynar erwarben 1621 die Standesherrschaft Lübbenau in der Niederlausitz, die bis zur Enteignung durch die Nationalsozialisten und die Bodenreform in ihrem Besitz war. Die gesicherte ökonomische und rechtliche Stellung ermöglichte es der Familie, über die Niederlausitz hinaus an politischem Einfluss zu gewinnen und im Dienst verschiedener europäischer Mächte bei Hofe, im Militär und in der Diplomatie zu wirken. Die schriftliche Hinterlassenschaft der Familie stellt nach Umfang und Inhalt eines der bedeutendsten Adelsarchive in Brandenburg dar. Die Publikation erschließt das reiche Quellenmaterial für die Wissenschaft und die interessierte Öffentlichkeit. Sie bietet eine Fülle biographischer, sozial-, wirtschafts- und kulturhistorischer Unterlagen, die für orts- und landesgeschichtliche Studien genauso wie für Forschungen zur Frühen Neuzeit und Adelsgeschichte genutzt werden können.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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KOMPASS Fahrradführer Spreeradweg - Vom Lausitz...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Destination: - Der rund 400 km lange Radfernweg folgt der Spree von der Quelle im Lausitzer Bergland in Sachsen bis zur Bundeshauptstadt Berlin. - Die grössten Städte an der Strecke sind die Sorbenhauptstadt Bautzen, Brandenburgs zweitgrösste Stadt Cottbus, die Spreewaldhauptstadt Lübben und das mittelalterliche Beeskow, das Tor zur Niederlausitz. - Anfangs geht es in der hügeligen Oberlausitz leicht bergig dahin; ab Bautzen wird der Radweg zum familienfreundlichen flachen Flusswanderweg. - Im Biosphärenreservat Spreewald fächert sich der Fluss in zahlreiche Arme auf, mit kaum wahrnehmbarer Fliessgeschwindigkeit; am Weg liegen Seen, urwald artige Wälder und Hunderte Teiche sowie pittoreske Spreewalddörfer (z. B. Burg, Lübben, Beeskow). - Gasthöfe und Schlosshotels mit Spreewälder Küche (z. B. Spreewälder Schmorgurke, Hecht in Spreewaldsosse) vom Tagesgericht bis zum 5-Gang-Menü. Kurzinfo zum Produkt: - Das sportliche Highlight: Die Auftaktetappe von den drei Spreequellen in die Sorbenhauptstadt Bautzen; mit weiten Ausblicken ins wald- und felsenreiche Oberlausitzer Bergland, Fachwerk-Orten und der mäandernden Spree. - Das Familien-Highlight: Etappe durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (ehemals Braunkohlerevier) mit dem grössten künstlichen Seensystem Mitteleuropas; Wald, Seen, Segelboote und Strände zum Baden. - Das Genuss-Highlight: Von der Talsperre Spremberg über Cottbus zu den Peitzer Teichen und dann in den Spreewald, Entspannung im Heilquellenkurort Burg im Solewasser und im Hotel „Zum Leineweber“ bei saisonaler Spreewald-Küche: von der Spargelzeit bis zu den Pfifferlingen und den Wild wochen. - Das persönliche Highlight: Der Naturweg vom Inseldorf Leipe in die Schlossstadt Lübbenau im Oberspreewald mit seinen „Fliessen“; Fischteiche und Kahnanlegestellen am Weg in das malerische Dorf Schlepzig, weiter durch den Unterspreewald bis Alt Schadow am Neuendorfer See. - Das Kultur-Highlight: Der Schlussspurt durch das Berliner Urstromtal von der Domstadt Fürstenwalde nach Erkner zum Müggelsee und in die Altstadt von Köpenick an der Mündung der Dahme in die Spree.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Grammatik der Wendischen Sprache
45,90 CHF *
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Niedersorbisch (umgangssprachlich und teilweise als deutschsprachige Selbstbezeichnung auch Wendisch; niedersorbische Eigenbezeichnungen dolnoserbski ['d¿ln¿¿s¿rsk¿i], dolnoserbska rec, dolnoserbScina) ist eine in der Niederlausitz gesprochene westslawische Sprache. Es ist eine der beiden sorbischen Schriftsprachen, die andere ist Obersorbisch. Niedersorbisch wird hauptsächlich in und um Cottbus/Chósebuz, bei Vetschau/WetoSow, Lübbenau/Lubnjow und Spremberg/Grodk im Land Brandenburg gesprochen. Strassen- und Ortsschilder in dieser Region sind zweisprachig, und in Cottbus gibt es das Niedersorbische Gymnasium, das sich für den Erhalt und die Pflege der Niedersorbischen Kultur und der Sprache einsetzt. (Wiki) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1919.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Grammatik der Wendischen Sprache
33,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Niedersorbisch (umgangssprachlich und teilweise als deutschsprachige Selbstbezeichnung auch Wendisch; niedersorbische Eigenbezeichnungen dolnoserbski ['d¿ln¿¿s¿rsk¿i], dolnoserbska rec, dolnoserbScina) ist eine in der Niederlausitz gesprochene westslawische Sprache. Es ist eine der beiden sorbischen Schriftsprachen, die andere ist Obersorbisch. Niedersorbisch wird hauptsächlich in und um Cottbus/Chósebuz, bei Vetschau/WetoSow, Lübbenau/Lubnjow und Spremberg/Grodk im Land Brandenburg gesprochen. Straßen- und Ortsschilder in dieser Region sind zweisprachig, und in Cottbus gibt es das Niedersorbische Gymnasium, das sich für den Erhalt und die Pflege der Niedersorbischen Kultur und der Sprache einsetzt. (Wiki) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1919.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Destination: - Der rund 400 km lange Radfernweg folgt der Spree von der Quelle im Lausitzer Bergland in Sachsen bis zur Bundeshauptstadt Berlin. - Die größten Städte an der Strecke sind die Sorbenhauptstadt Bautzen, Brandenburgs zweitgrößte Stadt Cottbus, die Spreewaldhauptstadt Lübben und das mittelalterliche Beeskow, das Tor zur Niederlausitz. - Anfangs geht es in der hügeligen Oberlausitz leicht bergig dahin; ab Bautzen wird der Radweg zum familienfreundlichen flachen Flusswanderweg. - Im Biosphärenreservat Spreewald fächert sich der Fluss in zahlreiche Arme auf, mit kaum wahrnehmbarer Fließgeschwindigkeit; am Weg liegen Seen, urwald artige Wälder und Hunderte Teiche sowie pittoreske Spreewalddörfer (z. B. Burg, Lübben, Beeskow). - Gasthöfe und Schlosshotels mit Spreewälder Küche (z. B. Spreewälder Schmorgurke, Hecht in Spreewaldsoße) vom Tagesgericht bis zum 5-Gang-Menü. Kurzinfo zum Produkt: - Das sportliche Highlight: Die Auftaktetappe von den drei Spreequellen in die Sorbenhauptstadt Bautzen; mit weiten Ausblicken ins wald- und felsenreiche Oberlausitzer Bergland, Fachwerk-Orten und der mäandernden Spree. - Das Familien-Highlight: Etappe durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (ehemals Braunkohlerevier) mit dem größten künstlichen Seensystem Mitteleuropas; Wald, Seen, Segelboote und Strände zum Baden. - Das Genuss-Highlight: Von der Talsperre Spremberg über Cottbus zu den Peitzer Teichen und dann in den Spreewald, Entspannung im Heilquellenkurort Burg im Solewasser und im Hotel „Zum Leineweber“ bei saisonaler Spreewald-Küche: von der Spargelzeit bis zu den Pfifferlingen und den Wild wochen. - Das persönliche Highlight: Der Naturweg vom Inseldorf Leipe in die Schlossstadt Lübbenau im Oberspreewald mit seinen „Fließen“; Fischteiche und Kahnanlegestellen am Weg in das malerische Dorf Schlepzig, weiter durch den Unterspreewald bis Alt Schadow am Neuendorfer See. - Das Kultur-Highlight: Der Schlussspurt durch das Berliner Urstromtal von der Domstadt Fürstenwalde nach Erkner zum Müggelsee und in die Altstadt von Köpenick an der Mündung der Dahme in die Spree.

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